Energie

Studienprogramm orientiert sich am Kompetenzbedarf der Branche

Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) wächst derzeit die Nachfrage nach akademisch qualifizierten Fachkräften im Energiesektor. Von den derzeit rund 600 000 Beschäftigten der Energiebranche arbeiten bereits 366 000 im Bereich der erneuerbaren Energien, mit stets weiter wachsender Tendenz. Sowohl Berufseinsteigern wie auch Weiterbildungsinteressierte bietet der Energiesektor vielfältige Karriereperspektiven.

Zu den Bachelor-Studiengängen dieses Bereiches gehören „Wirtschaftsingenieurwesen Informationstechnik“, „Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik“, „Energieinformatik“ und „Wirtschaftsinformatik“ und der Master-Studiengang „Engineering Management“. Im Jahr 2013 werden die Studienmöglichkeiten um den Bachelor-Studiengang „Energie-Verfahrenstechnik“ erweitert. Hier werden Fachkenntnisse zum gesamten Spektrum fossiler und regenerativer Energiequellen vermittelt – von der Energieerzeugung über die Speicherung bis hin zur Verteilung. Weitere Themen sind Energieeinsparung sowie die ökologischen, ökonomischen und juristischen Randbedingungen, die für eine erfolgreiche Energiewende notwendig sind.

Das aktuelle Studiengangportfolio zu Energiethemen

„Energiewirtschaft und -management (Bachelor of Science)“ – Dieser Studiengang bietet einen Überblick über die gesamte Energiewirtschaft. Im Mittelpunkt stehen das effektive Management verschiedener Energieformen und aktuelle Themen wie Energieeffizienz oder Energiewirtschaftspolitik. Die Studierenden lernen in 6 Semestern den verantwortungsvollen Umgang mit Energieressourcen und wie die Energieversorgung langfristig organisiert und sichergestellt werden kann. Der Wahlpflichtbereich ermöglicht eine Spezialisierung zum Beispiel im Energie-Contracting.

„Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik (Bachelor of Engineering)“ – Im Mittelpunkt dieses 7-semestrigen Studiengangs stehen technische und naturwissenschaftliche Grundlagen, vertiefende Kenntnisse aus Energiewirtschaft und -management sowie Betriebswirtschaftslehre. Diese interdisziplinäre Ausbildung ermöglicht es den Absolventen, energiewirtschaftliche sowie -technische Problemstellungen unter wirtschaftlichen Aspekten zu betrachten. Einsatzbereiche finden sich in der Energie-, Versorgungs- und Umwelttechnik – ob im Management von Unternehmen, in Ingenieurbüros, im Öffentlichen Dienst oder in beratenden Funktionen.

„Energieinformatik (Bachelor of Science)“ – Der Studiengang richtet sich an Interessierte und ausgebildete Fachkräfte aus dem IT- oder Energiesektor. In 7 Semestern befassen sich die Studierenden mit wissenschaftlichen IT-Grundlagen und anwendungsorientiertem Wissen in der Informatik und Energietechnik sowie mit BWL- und Management-Themen. Ein wesentlicher Bestandteil sind Energieinformationssysteme und -netze. Aufgabengebiete finden sich sowohl in der IT-Branche als auch bei Energieversorgern und KMUs aus der Energiebranche sowie in der Forschung.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter www.wb-fernstudium.de erhältlich.

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